Jahreszeitenthemen


 

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Frühlingsboten: Der Märzenbecher

Der Märzenbecher (Leucojum vernum) läutet im März mit duftenden weißen Glockenblüten das Frühjahr ein. Die beliebte, auch als Frühlings-Knotenblume bekannte Pflanze, stammt aus der Familie der Amaryllisgewächse. Sehr auffällig ist der Fruchtknoten, der oberhalb der Blütenglocke liegt und wie eine knotenartige Verdickung des Blütenstiels wirkt. Ein weiteres Erkennungsmerkmal sind die charakteristischen hellgrünen Spitzen der weißen Blütenblätter.

Heimat des streng geschützten Märzenbechers sind z.B. feuchte Laubmischwälder. Sie steht auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten und darf nicht in freier Natur ausgegraben werden. Die Zwiebelblume wird bis 30 cm hoch und zieht nach dem Verblühen im April sehr früh wieder ein. Der Märzenbecher ist wie alle Knotenblumen ein sehr ausdauerndes, krautiges Gewächs, das Zwiebeln ausbildet. Die Blätter sind grundständig und wachsen aufrecht in die Höhe. Sie glänzen in intensivem Dunkelgrün. Pro Stiel bilden sich nur ein bis zwei strahlend weiße Blütenglocken aus.

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Achtung: Alle Pflanzenteile des Märzenbechers sind giftig. Kinder oder Haustiere sollten nicht in die Nähe der Pflanze gelangen.

Viele Pflanzen der Gattung Amaryllis, z.B. auch Narzissen oder Belladonnalilien, enthalten das giftige Alkaloid Lycorin. Zusammen mit dem Wirkstoff Galantamin bildet es ein wirksames Pflanzengift, das sie vor Verbiss durch hungrige Fressfeinde schützen soll. Amaryllidaceen-Alkaloide sind äußerst vielfältig und haben isoliert und aufbereitet nicht nur schädigende, sondern auch heilende Wirkung. So wird Galantamin beispielsweise als Medikament gegen Myasthenia gravis und Alzheimer eingesetzt.


Frühlingsboten: Das Osterglöckchen

Narzissen und Osterglocken (auch Gelbe Narzisse) sind mit die beliebtesten Boten des Frühlings. Die strahlend gelben oder weißen Blumen gehören zu Ostern einfach dazu – und sie verbreiten rechtzeitig zur Eierjagd einen herrlichen Duft im Garten.

Doch Narzisse und Osterglocke auseinanderzuhalten, ist nicht gerade leicht – und zum Glück nicht immer notwendig. Denn die Frühblüher gehören botanisch zur selben Familie: Bei den blütenreichen Pflanzen handelt es sich um Amaryllidoideae aus der Familie der Amaryllisgewächse. Ist von Narzissen die Rede, so ist damit eine Gattung der Amaryllisgewächse gemeint, zu denen die Osterglocke (Narcissus pseudonarcissus) als eine von vielen Unterarten gehört. Kurz gesagt: Jede Osterglocke ist eine Narzisse, aber nicht jede Narzisse ist eine Osterglocke.

Die Pflanze ist hochgiftig und enthält hautreizende Wirkstoffe. Bei höheren Mengen drohen Lähmungen und Kreislaufzusammenbrüche sowie Hautreizungen. Die höchste Konzentration an Giftstoffen befindet sich in der Zwiebel, weshalb ein Verzehr auch tödlich enden kann.

Jedes Jahr zur Blütezeit wird sie in großen Mengen auch als Schnittblume in den Handel gebracht. Aufgrund der langen Haltbarkeit (bei kühlem Standort bis zu 10 Tage) erfreut sich die Osterglocke einer hohen Beliebtheit in der Floristik. Allerdings mindert das Gift der Narzissen als Schnittblume auch das Wachstum anderer Blumen, weshalb sie immer separat ausschleimen sollten, bevor sie mit anderen Blumenarten in einer Vase kombiniert werden.

Die Gelbe Narzisse fand wegen ihrer hautreizenden und giftigen Eigenschaften in der Antike Verwendung als Mittel gegen Hautkrankheiten wie Flechten und Geschwüre. Die spätere Volksmedizin setzte sie gegen Erkältungskrankheiten und Keuchhusten sowie als Brechmittel ein.

Hat Narzissmus etwas mit Narzissen zu tun?

Der Begriff Narzissmus geht auf eine alte griechische Sage um den jungen Narziss zurück. Nachdem er die Liebe der Quellnymphe Echo verspottete, wurde er dafür von den Göttern mit extremer Selbstliebe bestraft.

Eine Version der Geschichte besagt, dass er eines Tages sein Spiegelbild im Wasser bewunderte. Doch dann schlug das Wasser Wellen und sein Spiegelbild verzerrte sich. Im Glauben, er sei hässlich, starb Narziss an einem Schock und verwandelte sich an derselben Stelle in eine Narzisse.

In einer anderen Version der Sage bewunderte Narziss sein Spiegelbild ebenfalls im Wasser und ertrank bei dem Versuch, sich mit ihm zu vereinen. Fotos: fotocommunity.de


 

Magnolie – Königin der Gehölze

Die Rose gilt als die Königin der Blumen, aber die Magnolie ist die Königin der Gehölze. Magnolien zaubern eine einzigartige Blütenfülle in jeden Garten, wo sie mit ihren grossen, üppigen und fantastischen Blüten einen Hauch von Exotik verbreiten. Sie sind fast schon untrennbar mit dem Aufkommen der ersten zarten Frühlingsgefühle verknüpft.

Die etwa 230 bekannten Magnolienarten stammen allesamt aus Ostasien, Nordamerika und dem nördlichen Südamerika. Die überwiegende Zahl der bei uns kultivierten Arten stammt aus Ostasien. Sie unterscheidet sich von den in Nordamerika heimischen Arten durch ihre sehr auffallenden Blüten, die sich vor oder mit der Laubentfaltung öffnen (nordamerikanischen Arten blühen erst, nachdem sich die Blätter entfaltet haben). Der französische Botaniker Plumier hatte die Magnolie in den USA entdeckt. Er widmete sie dem Botaniker Pierre Magnol und gab ihr den Namen „Magnolie“. Die erste Magnolie kam 1740 durch einen Händler nach Frankreich.

Magnolien sind sommer- oder immergrüne Gehölze verschiedener Wuchshöhen, erreichen je nach Art und Sorte von 1,5 bis 10 m. Magnolien fallen auf durch ihre überdurchschnittlich grossen stern-, glocken-, schalen- oder tulpenförmigen Blüten. Die wunderschönen Blüten zeigen sich je nach Art und Sorte in weisser, rosa, purpurner, gelber oder grünlicher Farbe von März bis August.

Alle Magnolien-Arten und -Sorten gedeihen am besten an sonniger bis halbschattiger Lage. Ob Baum oder Strauch, ein Akzent im Vorgarten oder in Szene gesetzter Hingucker im Garten, die Magnolie ist immer eine Augenweide. Das Ziergehölz bietet natürlich vor allem während der Blüte im Frühjahr bis Sommer einen fantastischen Anblick. Die weissblühende Stern-Magnolie eröffnet den Blütenreigen im März. Ab April/Mai blüht die rosa- bis weinrote Purpur-Magnolie. Ab Juni bis in den Winter zeigt sich die immergrüne Magnolie. Ihre grossen und fein nach Zitrone duftenden weißen Blüten schimmern wie Juwelen.

Magnolien sind ausserordentlich gesunde Pflanzen und werden kaum von Schädlingen und Krankheiten befallen. Sie sind allerdings in der Blütezeit sehr anfällig für Frost und Teige Temperaturen. Blütenblätter werden schnell braun und fallen vorzeitig ab. Text: Hauenstein, Fotos: Stock Adobe


 

 

Wenn der Flieder blüht im Mai…

…sang Peter Alexander im Jahr 1975 über die stark duftenden Ziersträucher, deren Blüten zart weiß, gelblich, rosa bis hin zu violett, in zahlreichen Farbtönen zur Zeit heimische Gärten schmücken. Strömt ihr herrlich blumiger Duft durch die Luft, steht der Frühling vor der Tür.

Bei dem ursprünglich in Südosteuropa und Südspanien verbreiteten Flieder (botanischer Name: Syringa) handelt es sich um einen sommergrünen Strauch aus der Familie der Ölbaumgewächse. In Rund 30 Arten und über 100 Sorten beeindruckt er mit farbenfrohen Blüten, die im Frühling zwischen April und Anfang Juni erstrahlen. Besonders der Gemeine Flieder, aber auch Sorten anderer Arten und Kreuzungen werden als Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet. Einige Sorten werden als Schnittblume genutzt. 

In der Insektenwelt ist der Flieder ebenso beliebt, bei trockenem Klima nagen z.B. Hornissen und Wespen an der Rinde von Fliederzweigen, um den Pflanzensaft aufnehmen zu können.

Auch in der Kunst fand er zahlreiche Verwendung, sei es dargestellt in der Malerei, in der Musik- oder Filmwelt. So debütiert Romy Schneider 1953 in „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“, einem der ersten Musikfilme der Nachkriegszeit. Der Film basiert auf den populären Schlager von Franz Doelle (Text Fritz Rotter), den Ruth Arden im Jahr 1928 erstmals veröffentlicht hat. Fotos: R. Jasper


 

Sommersorge 1: die Brennnessel

Brennnesseln kennt jedes Kind, auch wenn es mit ihnen erst einmal schlechte Erfahrungen verbindet. Denn die Pflanze lässt sich ungerne berühren. Wer es doch wagt, bei dem hinterlassen die feinen Brennhaare mindestens ein unangenehmes Gefühl auf der Haut. Wer Pech hat, trägt schmerzende Quaddeln davon. Gut so, denn die Pflanze schützt sich so vor Fressfeinden.

Das Brennen entsteht durch das Abrechen der glasartigen Brennhaare, die in die Haut eindringen und dort einen Mix aus Histaminen, Ameisensäure und Acetylcholin freigeben. Gegen den brennenden Schmerz hilft Seifenwasser.

Neben dieser schmerzhaften Eigenschaft hat die Brennnessel allerdings auch viele positive. Sie ist eine wahre Vitaminbombe und schon seit Jahrtausenden als Heil- und Kulturpflanze bekannt. Ihr Vitamingehalt ist wesentlich höher als der eines Kopfsalates. Dieser hohe Nährstoffgehalt macht die Brennnessel zu einem wahren Wundermittel. Auch die Samen sind essbar. Sie werden in vielen Kulturen als Aphrodisiakum eingesetzt.

Doch auch Insekten und Vögel fliegen total auf sie. Die Brennnessel ist Raupenfutterpflanze für mehr als dreißig heimische Falterarten, darunter Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs und Admiral. Es lohnt sich also in jedem Fall, eine Brennnesselecke im Garten zu belassen, sei es als Superfood-Quelle oder Insektenbuffet.

Tipp: Als Brennnessel-Brühe ist die Wildpflanze ein probates Mittel gegen Blattläuse und Milben im Salat- und Obstanbau, sowie Zierpflanzen.

Inhaltsstoffe: Vitamin A, Vitamin C, Eisen, Eiweiß, Folsäure, Kalium, Kieselsäure, Magnesium, Karotinoide, Kalzium, Chlorophyll, Flavonoide.

Verwendung in der Küche: als Gemüse im Salat oder in der Suppe, als Saft, als Pesto, im Smoothie.

Verwendung in der Hausapotheke: bei Harn- und Nierenbeschwerden, zur Anregung des Stoffwechsels, bei Verdauungsbeschwerden, bei rheumatischen Erkrankungen. Foto: R. Jasper, Text: NABU 



Sommersorge 2: die Brombeere

Fluch und Segen liegen ja bekanntermaßen dicht beieinander. Dieses gilt zur Zeit wohl am meisten bei der Brombeere. 

Schätzen die einen ihren herb-fruchtigen Geschmack und sammeln sie für Marmeladen und Kompott, werden die dornigen, schnell wuchernden Büsche insbesondere von Gartenbesitzern verflucht.

Mit einfachem ab- oder herunterschneiden ist es auch nicht getan, sie wachsen in Folge nur noch stärker. Es hilft nur akurates ausgraben, sofern man denn Wurzel und Ursprung so schnell findet. Nutzen wir also diese Tage der Reife, um sie für den Verzehr abzuernten. Sie eignen sich auch wunderbar für einen erfrischenden Sommerdrink, zu Vanilleeis oder aufgesetzt als Schnaps oder Likör.

 Foto: Roy Jasper



Herbstfrüchte: Die Buchecker

Wer in diesen Tagen mal durch den Dorney geht, wird an der ein oder anderen Stelle ein Knistern beim Auftreten vernehmen. Die Bäume des Waldes werfen im Herbst ihre Früchte ab: Kastanien, Eicheln und Bucheckern. Diese dienen den Waldbewohnern als Nahrungsquelle und für den Vorrat beim Überwintern. Gerade die Bucheckern liefern Vögeln, Eichhörnchen, Igeln etc. die notwendigen Fettreserven, um durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Die kleinen dreieckig-ovalen Früchte werden auch als deutsches Superfood gehandelt. Sie können wie Esskastanien oder Nüsse behandelt werden: geraspelt, gemahlen, geröstet, kandiert, als Beigabe ins Müsli oder zu einem Kuchen verarbeitet. Zu Kinderzeiten haben wir Bucheckern gesammelt, sie ihrer Schale befreit und schon direkt vor Ort gegessen (heutzutage würde man sie zumindest kurz waschen). Schauen Sie doch einfach mal, was der Herbstwald so alles zu bieten hat, Sie werden überrascht sein.

 Bild: Pixabay


 

Herbstfrüchte: Die Eichel

Wer in diesen Tagen mal durch den Dorney geht, wird sie an der ein oder anderen Stelle am Wegesrand finden. Die Bäume des Waldes werfen im Herbst ihre Früchte ab: Kastanien, Eicheln und Bucheckern. Diese dienen den Waldbewohnern als Nahrungsquelle und für den Vorrat beim Überwintern. Gerade die Eicheln sind eine sehr unterschätzte Nahrungsquelle für Vögel (z.B. Eichelhäher, Eichelspecht), Eichhörnchen, Igel etc. und deren Winterruhe.

Die kleinen ovalen Nussfrüchte des Eichenbaums kommen zumeist mit einem Hütchen (Cupula, Fruchtbecher) daher, eignen sich eher weniger für den menschlichen Verzehr. Dafür lassen sie sich aber (und das weiß normalerweise jedes Vorschulkind) ganz lustige und individuelle Püppchen und Tiere daraus Basteln. Mit viel Fantasie, einigen Streichhölzern und etwas Klebstoff, entstehen so die vielfältigsten Figuren für die heimischen Setzkästen.

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Herbstfrüchte: Die Kastanie (oder: Sind Kastanien essbar?)

Im Herbst beginnt die Kastanienzeit – darüber freuen sich sowohl Kinder als auch Gourmets. Manche Kastaniensorten sind bedenkenlos essbar, während andere für den Menschen giftig sind – sich aber perfekt zum Basteln eignen. Neben den bereits vor einigen Wochen beschriebenen Bucheckern und Eicheln gehören Kastanien zu den bekanntesten Herbstfrüchten. Die meisten von uns haben wohl als Kinder die schönsten Exemplare gesammelt oder auch versucht mittels eines Steinwurfes sie direkt vom Baum zu holen. Sie sind und waren immer wunderschön anzusehen als herbstliche Heimdeko oder eigneten sich dazu, daraus lustige Männchen und Tiere zu basteln. Diese Kastanienart, die Rosskastanie, ist nicht essbar, aus ihr lässt sich z.B. auch Waschmittel selbst herstellen. Die Früchte der Edelkastanie (Maronen) sind auf Weihnachtsmärkten ein beliebter Snack.

In Deutschland wachsen die Rosskastanie und die Edelkastanie (Esskastanie) in freier Natur. Allerdings gehören sie zu völlig anderen Baumfamilien: die Esskastanie zu den Buchengewächsen, die für den Menschen giftige Rosskastanie zu den Seifenbaumgewächsen. Die Früchte der Edel-Kastanie heißen Maroni oder Maronen. Sie sind nicht nur essbar, in früheren Jahrhunderten diente diese Kastanie dank ihres hohen Stärkegehalts sogar als Grundnahrungsmittel der Landbevölkerung. 

Glücklicherweise lassen sich Esskastanien und Rosskastanien problemlos unterscheiden. An den Blättern der Bäume: Die großen Blätter der Rosskastanie bestehen aus fünf kleineren Einzelblättern und ähneln Buchenblättern. Die Blätter der Edelkastanie befinden sich dagegen einzeln am Ast und haben am Rand kleine, spitze Stacheln. An der Fruchthülle: Die Kapselfrüchte der Rosskastanie befinden sich in einer harten, stacheligen Fruchthülle. Die Hülle der Maronen besteht hingegen aus vielen weichen Stacheln. An den Früchten: Bei der Rosskastanie sind die Kapselfrüchte kugelig bis birnenförmig. Die Form der Maronen der Edelkastanie ist eher flach und spitz.

 Die Edelkastanie (Bild: Pixabay)

Im Juni und Juli blüht die Edelkastanie, frühestens Ende September fallen die Früchte vom Baum. Bis zu drei Maroni befinden sich in einer stacheligen Schale. In vielen Parks und Laubwäldern können Sie Esskastanien finden. Es lohnt sich also, beim Spaziergang die Augen offen zu halten. Maronen sind nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund: Sie enthalten zwar viele Kalorien, aber auch hochwertiges Protein, kein Gluten und sind weniger fettreich als Nüsse. Hinzu kommen wertvolle Mineralstoffe und Vitamine wie Kalium, Vitamin C und B-Vitamine. Maronen lassen sich auf viele Arten zubereiten und essen. Bei rohen Esskastanien müssen Sie zunächst die Schale entfernen. Wenn Sie sie kochen oder backen möchten, sollten Sie sie kreuzweise einschlitzen, damit sie optimal gegart werden. Danach schälen Sie die Maroni.

Rosskastanien blühen früher, von April bis Mai. Ihre Früchte sind im September und Oktober reif. Darüber freuen sich vor allem Wildschweine und Rehe, die die Kastanien gerne fressen. Bei Förstern und Wildgehegen gibt es oft Sammelbehälter, wo Sie gesammelte Kastanien hinbringen können. Kinder können mit Rosskastanien problemlos spielen und basteln – sollten die Kastanien aber keinesfalls verschlucken. Denn der Verzehr ist für den Menschen giftig. Und obwohl der Name anderes vermuten lässt: Rosskastanien sind auch für Pferde ungenießbar.

 Die Rosskastanie (Bild: Shutterstock)